Das „Fair Trade Town Siegel“ als Markenzeichen für verantwortungsvolles und faires Handeln kann von jedem Bürger angestoßen werden.

 

Update:

Der Einzelhandel ist eingeworben! Mit 8 Teilnehmern haben wir in Quantität und Qualität einen guten Querschnitt des Oldenburger Einzelhandels abgebildet. Der Einzelhandel war offen für die Initiative, einmal grundsätzlich und weil es Trend ist; auch der Hinweis auf das Fairtrade Pictogram im Einkaufs-und Gastronomieführer kam gut an.

Der nächste Step ist die Gewinnung weiterer Teilnehmer in der Gastronomie. Da ist erst 1 Teilnehmer eingeworben.

In der Zivilgesellschaft sind Kontakte in die Institutionen Kirche, Vereine und Schule geknüpft, die jetzt verstärkt werden müssen, um diese auch fürs Projekt zu gewinnen.

Hier möchten wir auch nochmal um Unterstützung bei den Bürgern Oldenburgs werben, uns mit ihrer Initiative und Vernetzung zu unterstützen. Dazu bitte Kontakt aufnehmen mit: Ute Petersen-Sauren unter 0171/6991803 oder Ute.Petersen-Sauren@t-online.de

Die Fairtrade-Idee ist bereits in einigen Städten und Kommunen Schleswig-Holsteins eingebracht worden und mit dem Erhalt des Fair-Trade Siegels dokumentiert.

Der faire Handel ist ein wirkungsvolles Instrument der Armutsbekämpfung und der Bekämpfung von Fluchtursachen. Dieses Siegel steht für faire Partnerschaft, bessere Arbeitsbedingungen bei der Produktion, was selbstverständlich auch das Verbot von Kinderarbeit und Fairness gegenüber der Natur als ökologisches Versprechen an die Zukunft beinhaltet.

Um die Fairtrade-Ziele gemeinsam mit Leben zu erfüllen und das zu demonstrieren, bietet sich die Kampagne Fairtrade-Town geradezu an, dieses Anliegen fest in unsere Stadt als Markenzeichen zu implementieren. Die inhaltliche Ausrichtung des Fair-Trade Gedanken ist für Oldenburg ein Mehrwert und wird durch den Erwerb des Fair Trade Siegels dokumentiert.